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ESXi 6.5 – 7.x – DATEV miDentity

Virtuelle Maschinen werden immer interessanter für Unternehmen. Vor allem weil die Maschinen heutzutage immer leichter mit den Anforderungen einer virtuellen Umgebung zurande kommen. Für manche Geräte bzw. Softwareinstallationen sind jedoch Hardware-Dongle oder andere Sicherheitskomponenten notwendig. In manchen Virtualisierungsumgebungen ist das nicht so ohne weiteres möglich. In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen, wie man einen DATEV miDentity Stick an eine virtuelle Maschine, welche auf einem ESXi läuft, einbindet.

Sicherheit: Webserver und öffentliche Backups

Heutzutage betreiben sehr viele Personen Webseiten und teilen über ihre Webserver, so manches mal, auch sicherheitskritische Dateien. Die Rede ist von Backups und anderen Archiven. In der Regel sollen Backups die Webseiten schützen bzw. sollen bei einem Fehler, eine Möglichkeit bieten den früheren Stand der Webseite zu laden. Manchmal will man auch, nur mal eben schnell, dass soeben erstellte Backup herunterladen und dann wieder löschen. Viele vergessen dabei, dass dieses Verhalten einem Super-GAU gleichkommen kann. Man stellt ja auch nicht sein Fahrzeug mit laufendem Motor auf dem Ku’Damm ab und geht mal kurz Zigaretten kaufen.

Angepasste Installations­datenträger für VMware ESXi

Virtualisierung ist ein Thema, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt. Mein Lieblingsspielzeug, wenn es um Virtualisierung geht, ist der VMware vSphere Hypervisor (ESXi). Leider sind dort nicht immer alle benötigten Treiber vorhanden. Die Community, rund um den Hypervisor, hat hier etwas Abhilfe für gängige Geräte geschaffen. In meinem Beispiel gehe ich auf Netzwerkkarten von Realtek ein, welche in der Basis-Version nicht benutzbar sind. Wer stressfrei und ohne großen Aufwand mit dem Hypervisor arbeiten möchte, sollte primär auf Netzwerkkarten von Intel setzen. Dieser Beitrag beschäftigt sich folglich, mit der Erstellung eines Installationsdatenträgers für den ESXi unter Windows 10, mit dem ESXi-Customizer Powershell-Skript in der Version 2.6.

Installation: Exchange 2019 auf Windows Server 2019

Auch wenn Microsoft immer mehr Kunden in ihre eigenen Clouddienste drücken möchte. So gibt es doch noch sehr viele Kunden, welche ihre Server selbst betreiben möchten. Die Gründe, für eine lokale Exchange-Installation, sind vielseitig. Hier geht es aber nicht um die Gründe oder um Vor- oder Nachteile einer lokalen Installation. Der nachfolgende Beitrag behandelt nur die Installation eines Exchange Servers. Ich persönlich präferiere eher die Core-Installation, jedoch wünschen sich viele meiner Kunden eine Benutzeroberfläche. Folglich gehe ich hier auf die Installation eines Exchange Servers 2019, unter Windows Server 2019 mit Desktopdarstellung und des Server-Cores ein. Im Grunde genommen gleichen sich die Installationsschritte im Core-Modus. Ausnahme sind die benötigten Windows-Features für die jeweilige Edition.

Probleme: Servergespeicherte Profile und Windows 10 19xx <> 20xx

Momentan gibt es starke Probleme mit servergespeicherten Profilen und Windows 10 mit unterschiedlichen Versionen im Netzwerk. Nicht immer hat man die Möglichkeit Windows 10 in der gleichen Version im Netzwerk zu betreiben. Zum einen, lässt sich manchmal die aktuelle Version nicht installieren, weil man eine Software einsetzt die nur eine bestimmt Version unterstützt oder man besitzt Hardware, die nur bis zur Version X funktioniert. Hat man in seinem Netzwerk bereits Windows 10 in den Versionen 2004 oder 20H2 installiert, kann es zu Blackscreens nach einer Anmeldung kommen, wenn der Benutzer an unterschiedlichen Arbeitsplätzen arbeitet.

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